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Kuscheltier Sternchen XL Kuschelzoo Krokodil Ko...
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Ob Schmusestunde oder Rollenspiel, das Krokodil Konrad im XL-Format von Sterntaler ist mit von der Partie. ab Geburt 70(L) x 30(B) x 22(H) cm Knisterpapier aus Flauschstoff und Baumwoll-Mix Das Kuscheltier im Krokodil-Design überzeugt nicht nur als Schmusebegleiter. Die weichen Oberflächen des Spielzeugs bieten abwechslungsreiche Tasterlebnisse. Knisterpapier weckt die Neugierde kleiner Entdecker. Auch die bunten Zacken auf dem Rücken des Spielzeugreptils laden den Nachwuchs zum Erkunden ein. Aufgrund des großen Formats bleibt Konrad auch weit über das Kleinkindalter hinaus als Begleiter fantasievoller Rollenspiele interessant.

Anbieter: baby-walz
Stand: 24.09.2020
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Der geteilte Himmel, 2 DVDs
19,42 € *
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Von den vielen Projekten, an denen Christa und Gerhard Wolf mit dem Regisseur Konrad Wolf arbeiteten, konnten sie nur ein einziges realisieren: Während die Verfilmung der Moskauer Novelle (1961) und weitere Projekte aus der Zeit nach 1965 an politischen Widerständen scheiterten, wurde Der Geteilte Himmel 1964 ein großer Erfolg. Darin setzt Konrad Wolf auf die Verfahren der französischen Nouvelle vague, indem er in kunstvoll gestaffelten Rückblenden die Geschichte der Studentin Rita erzählt, deren Freund Manfred sich nach Westberlin abgesetzt hat. Der Film, der heute als eine der formal ambitioniertesten und zugleich kritischsten DEFA-Produktionen gilt, wird ergänzt durch Porträts über und Gespräche mit Christa Wolf, die am 18. März 2009 ihren 80. Geburtstag feiert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Der geteilte Himmel, 2 DVDs
27,52 € *
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Von den vielen Projekten, an denen Christa und Gerhard Wolf mit dem Regisseur Konrad Wolf arbeiteten, konnten sie nur ein einziges realisieren: Während die Verfilmung der Moskauer Novelle (1961) und weitere Projekte aus der Zeit nach 1965 an politischen Widerständen scheiterten, wurde Der Geteilte Himmel 1964 ein großer Erfolg. Darin setzt Konrad Wolf auf die Verfahren der französischen Nouvelle vague, indem er in kunstvoll gestaffelten Rückblenden die Geschichte der Studentin Rita erzählt, deren Freund Manfred sich nach Westberlin abgesetzt hat. Der Film, der heute als eine der formal ambitioniertesten und zugleich kritischsten DEFA-Produktionen gilt, wird ergänzt durch Porträts über und Gespräche mit Christa Wolf, die am 18. März 2009 ihren 80. Geburtstag feiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Texte - Diskurse - Interaktionsrollen
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Aus dem Inhalt:Ingo Warnke: Texte in Texten - Poststrukturalistischer Diskursbegriff und Textlinguistik.Der Aufsatz behandelt Grundlagen einer zukünftigen Diskurslinguistik, die sich als Erweiterung bisheriger Forschungsfelder der Textlinguistik begreift. Dabei erfolgt ein Bezug auf die poststrukturalistische Philosophie, insbesondere in der Ausprägung Michel Foucaults. Es wird gezeigt, dass die Rezeption des linguistischen Strukturalismus in der Philosophie erfolgt, eine Rezeption des Poststrukturalismus durch die Sprachwissenschaft jedoch noch zu erwarten ist. Die Diskurslinguistik, die Texte in Texten untersucht, bietet dafür ein geeignetes Feld.Katja Faulstich: „Es gibt viel Raum diesseits des Rubikon". Diskursanalytische Untersuchung des Begriffs Leben im Umfeld der 2. Berliner Rede des Bundespräsidenten Johannes Rau.Am Beispiel der Diskussion um die Gentechnologie und insbesondere um die Erforschung embryonaler menschlicher Stammzellen stellt Faulstich den Ansatz einer diskursanalytischen Untersuchung vor, die der Bedeutungskonstitution von Zentralbegriffen im Kontext umfassenderer Argumentationszusammenhänge nachgeht. Grundlage der Untersuchung sind Pressetexte, die Argumentationsmuster in Bezug auf Leben enthalten und inhaltlich im Zusammenhang mit der einflussreichen Rede von Rau stehen. Vorgeschlagen wird ein Mittelweg zwischen rein formal charakterisierbaren und thematisch präzisierten Argumentationsmustern, der zur Herausarbeitung kontextspezifischer Topoi führt. Im Korpus finden sich einerseits mehrere allgemein verbreitete Topoi, nämlich: Geschichts-Topos (weil die Geschichte lehrt ...), Gesetzes-Topos (weil ein Gesetz vorschreibt ...), Ethik-Topos (weil eine Handlung mit ethischen Prinzipien übereinstimmt ...), Gefahren-Topos (weil eine Handlung gefährliche Folgen hat ...), Nutzen-Topos (weil eine Handlung einen Nutzen bringt), andererseits jeweils ein thematisch spezifischer Topos der Befürworter und Gegner: Identitäts- bzw. Differenz-Topos (weil der Embryo unter dem Aspekt xy mit menschlichem Leben (nicht) gleichzusetzen ist ...). Das Vorkommen der Topoi wird quantitativ ausgewertet und mit zahlreichen Belegen illustriert.Klaus Brinker: Textsortenbeschreibung auf handlungstheoretischer Grundlage (am Beispiel des Erpresserbriefs).Brinker stellt zunächst sein allgemeines Modell der Text(sorten)beschreibung vor, bei dem er die folgenden Aspekte unterscheidet: situativer (kontextueller) Aspekt, Textfunktion, Textthema und sprachliche Beschreibungsebene. Er exemplifiziert dies dann am Beispiel des Erpresserbriefes: Über die genauen situativen Umstände gibt das (vom BKA anonymisiert zur Verfügung gestellte) Material keinen Auf-schluss, Brinker rechnet Erpresserbriefe „eher dem privaten als dem offiziellen Handlungsbereich" zu und geht v.a. auf die Selbstdarstellung und Hinweise auf die Beziehung zwischen den Interaktanten ein, die teilweise stilisiert wird (etwa als geschäftsmäßige). In textfunktionaler Hinsicht werden Erpresserbriefe als „spezifische Verbindung von zwei Funktionstypen" (Drohen und Sanktionsankündigung) charakterisiert. Die thematische Struktur basiert entsprechend auf zwei Themen (Zahlung, Sanktion), die jeweils nach dem deskriptiven Muster entfaltet werden. Ein eigener Abschnitt ist den (bei übereinstimmenden konstitutiven Merkmalen gleichwohl möglichen) Strukturvarianten der Textsorte gewidmet. In dem kurzen Abschnitt zu sprachlich-stilistischen Aspekten geht Brinker v.a. auf die Bedeutung der strategischen Wahl stilistisch markierter Formen ein.Valérie Robert: Briefformen in der Presse. Versuch einer situativen und metakommunikativen Klassifizierung.Im Gegensatz zu anderen Studien (zum Offenen Brief), in denen als Grundlage in der Regel isoliert voneinander entstandene Exemplare herangezogen werden, geht es Robert wesentlich darum, verschiedene Texte in ihrer Vernetztheit zu untersuchen und dabei zugleich Differenzierungskriterien für die Abgrenzung verschiedener Textsorten zu erarbeiten (insbesondere Zeitungsartikel, Brief, Offener Brief, Leserbrief). Als Hauptmaterial hat sie zu diesem Zweck 59 Texte zugrunde gelegt, die sich mit der Verleihung des Konrad-Adenauer-Preises an den umstrittenen Historiker E. Nolte und der zu diesem Anlass gehaltenen Laudatio von H. Möller befassen. Eine Differenzierung zwischen diesen Texten ist weder unter Rückgriff auf die (hier appellative) Funktion noch auf das Thema bzw. die thematische Entfaltung möglich. Eine Abgrenzung wird möglich, wenn folgende Aspekte differenziert berücksichtigt werden: Status des Schreibers (der Unterschiede im Formulativ-Stilistischen nach sich zieht), Sichtbarwerden des Schreibers (durch ich usw.) und Herstellung des Kontakts zum Rezipienten. Dabei ist einerseits die direkte Ansprache möglich - du, aber auch andere Mittel, die Robert unter dem Sammelbegriff vokativer Modus zusammenfasst - anderseits aber auch eine indirekte Form, bei der der eigentlich gemeinte Adressat wie ein außerhalb der Kommunikation stehendes Wesen behandelt wird - Robert spricht hier vom nicht-personalen Modus. Zusätzlich werden diverse Zwischen- und Spielformen (u.a. die Fingierung) besprochen und auf ihre kommunikative Funktion hin untersucht. - Der Anhang enthält 16 Textbeispiele.Mikaela Petkova-Kessanlis: Antrittsvorlesungen - ein Fall für sich?Auf der Grundlage eines Textkorpus von 14 (überwiegend im Internet zugänglichen) Antrittsvorlesungen und einer Fragebogenerhebung geht Petkova-Kessanlis den Spezifika dieser bislang nicht näher untersuchten Textsorte nach. Sie hebt vor allem ihren ,Schnittstellen-Charakter' hervor, der mit zahlreichen Beispielen verdeutlicht wird: Antrittsvorlesungen sind nicht nur bereits in der Primärsituation (des einmaligen Vortrags) mehrfachadressiert, sondern erreichen bei ihrer Veröffentlichung nochmals ein ganz anderes Publikum. Sie oszillieren zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit, Fachsprachlichkeit und Allgemeinsprachlichkeit und sollen sowohl dem Gebot wissenschaftlicher ,Objektivität'/Unpersönlichkeit gerecht werden, als auch die Möglichkeit bieten, den Vortragenden als Individuum kennenzulernen. Angesichts dessen (und auch wegen der großen Varianz zwischen den Textexemplaren) problematisiert die Autorin den Versuch einer genaueren typologischen Zuordnung dieses ,Sonderfalls', aber auch die mögliche Konsequenz, vorliegende Klassifikationsansätze gänzlich aufzuweichen.Jakob Wüest: Teiltextsorten und Sprechakthierarchie in Gerichtsurteilen.Wüest untersucht die Tempus- und Modusverteilung, die vielfach als für die Differenzierung von Textsorten geeignete Kriterien behandelt werden, kommt allerdings zu dem Schluss, dass rein quantitative Untersuchungen selbst dann enttäuschend bleiben, wenn dabei zwischen Teiltexten differenziert wird. Dies wird anhand von deutsch- und französischsprachigen schweizerischen Urteilen der Berufungsinstanz Kassationsgericht (mit der Makrostruktur ,Feststellungen' und ,Erwägungen') gezeigt. Um zu einem differenzierten qualitativen Vorgehen zu gelangen, erprobt er eine Analyse, die die illokutiven Rollen der einzelnen Sprechakte bestimmt, kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass die dominierenden Sprechakte bei den Gerichtsurteilen zweideutig sind, insofern die Texte sich an unterschiedliche Adressaten wenden (deklarativ gegenüber den direkt Beteiligten und assertativ gegenüber einem erweiterten Publikum). Bei den (teilweise fakultativen) untergeordneten Sprechakten (v.a. sachverhaltsklärende und argumentative) ist die Varianz noch größer, so dass der Versuch einer generellen Charakterisierung der Illokutionsstruktur von Gerichtsurteilen nur sehr oberflächliche Feststellungen erlaubt und für eine differenzierte Beschreibung der verwendeten Ausdrucksmittel nicht ausreicht.Wolf-Dieter Krause: Text und Textsorte in der fremdsprachigen Kommunikation.Der Aufsatz behandelt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von in der Mutter- bzw. einer Fremdsprache erzeugten Texten und differenziert zunächst unterschiedliche Konstellationen fremdsprachiger Kommunikation (Fremdsprachler mit Muttersprachler, Lingua Franca, Tandem-Situation, Unterrichtssituation). Die Gemeinsamkeiten sieht Krause v.a. auf der soziolinguistischen Ebene, da es allemal um das Bewältigen kommunikativer Anforderungen in einer bestimmten Kommunikationssituation geht. Unterschiede betreffen demgegenüber insbesondere die psycholinguistische Ebene, da bei der Kommunikation in der Fremdsprache eine Disproportionalität zwischen Bewusstseinsinhalten und dem Verfügen über Ausdrucksmittel besteht. Die sich daraus ergebenden Abweichungen werden systematisiert (Abweichungen von Sprachsystemnormen, stilistischen und sprachlichkommunikativen Normen) und an zwei Beispieltexten exemplifiziert.Kirsten Adamzik: Interaktionsrollen. Die Textwelt und ihre Akteure.In dem Aufsatz geht es um eine Differenzierung der Konzepte Sprecher/Schreiber/ Textproduzent bzw. Hörer/Leser/Textrezipient, die als für die von Warnke geforderte „Erweiterung bisheriger Forschungsfelder der Textlinguistik" bedeutsam angesehen wird, was auch in den übrigen Beiträgen in mehr oder weniger eindringlicher Weise zum Ausdruck kommt. Es werden zunächst theoretische Konzepte für eine solche Differenzierung vorgestellt, insbesondere aus dem Bereich der Konversationsanalyse (E. Goffman u.a. mit Kategorien wie Adressat, Mithörer, Lauscher bzw. animator, author, principal) und des Polyphoniekonzepts (O. Ducrot u.a. mit Kategorien wie sujet parlant, locuteur-L, locuteur-?, enonciateur). Anschließend wird ausgehend von den in den Beiträgen dieses Bandes verwendeten Bezeichnungen für die Interaktanten eine Systematisierung unterschiedlicher Aspekte versucht, unter denen man sich auf die Beteiligten beziehen kann. Unterschieden werden: Interaktanten als Akteure der illokutionären Rolle, als Funktionsträger, Diskursakteure, Individuen, Mitglieder der Sprach-/Kommunikationsgemeinschaft und als Kommunikanten, d.h. konkret an einer Interaktion Beteiligte. Als Spezifikum der Kommunikation im öffentlichen Raum wird die Diskrepanz zwischen intendierten Adressaten und tatsächlichen Rezipienten, angestrebten und von Rezipienten/Mediatoren rekonstruierten Interpretationen auf inhaltlicher und funktionaler Ebene sowie partielle und oberflächliche Rezeption hervorgehoben, die eine Übertragung von Verfahren aus der Analyse von Direktkommunikation auf öffentliche Kommunikation als unangemessen erweisen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Making of Husbands. Christina Ramberg in Dialogue
29,80 € *
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„Eine unförmige Gestalt in eine saubere, glatte Linie einfassen, bändigen, umformen, verletzen, zusammenpressen, einschnüren, verwandeln“, so beschrieb die US-amerikanische Malerin Christina Ramberg einmal die Zeichnungen von Korsetts in ihren Skizzenbüchern. Ramberg war eine der faszinierendsten Künstlerinnen, die aus der Generation der Chicago Imagists hervorgegangen war und einen bemerkenswerten Komplex an bizarren, formal eleganten, erotisch düsteren Gemälden hinterließ. Ihre Auffassung vom Körper als Ort, der tiefgreifend mit seiner Umgebung verflochten und von Korsetts, Frisuren und Verhaltenskonventionen geformt ist, ist zentral für die Ausstellung. Im Mittelpunkt steht eine Auswahl von Rambergs Bildern und Zeichnungen, die um Positionen von Alexandra Bircken, Sara Deraedt, Gaylen Gerber, Frieda Toranzo Jaeger, Konrad Klapheck, Ghislaine Leung, Hans-Christian Lotz, Senga Nengudi, Ana Pellicer, Richard Rezac, Diane Simpson, Terre Thaemlitz und Kathleen White ergänzt werden.Text: Dodie Bellamy, Kathrin Bentele, Jen George, Larne Abse Gogarty, Anna Gritz, Judith Russi Kirshner. Léon Kruijswijk

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Die Darstellung des Königspaares in Konrad Flec...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Der Liebes- und Abenteuerroman, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit zwei Nebenfiguren von Konrad Flecks Roman 'Flôre und Blanscheflûr, nämlich dem spanischen König Fênix und seiner Frau. Dabei wird der Frage nachgegangen, welcher Zusammenhang zwischen dieser literarischen Darstellung eines Herrscherpaares und der gesellschaftlichen Realität am mittelalterlichen Königshof besteht, und welche Rückschlüsse aus diesem Zusammenhang auf die Herrschaftsauffassung des Autors gezogen werden können. Zu diesem Zweck wird in einem einführenden Abschnitt die im Mittelalter übliche Aufgabenteilung zwischen Herrschern und ihren Gattinnen betrachtet. Bei der Untersuchung der Darstellung in 'Flôre und Blanscheflûr' findet sich eine Konstellation, die eher einer neueren, im Übergang vom Früh- zum Hochmittelalter auftretenden Rollenverteilung nahekommt: König Fênix, ein fast durchgehend negativ gezeichneter, impulsiver Herrscher, wird immer wieder durch die Interventionen seiner formal machtlosen Gattin auf der privaten Ebene umgestimmt. Da dieses Wechselspiel jedoch die politischen Probleme nicht löst, sondern oftmals nur verschärft, kann die hier aufgezeigte Rollenverteilung kaum als Idealvorstellung interpretiert werden. Die konfliktträchtige Beziehung des Königspaares fungiert eher als Negativbeispiel; die harmonische, von Liebe und wechselseitigem Einverständnis geprägte Beziehung zwischen Flôre und Blanscheflûr erscheint hingegen als das utopische Modell eines idealen Herrscherpaares.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Texte - Diskurse - Interaktionsrollen
56,90 CHF *
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Aus dem Inhalt: Ingo Warnke: Texte in Texten - Poststrukturalistischer Diskursbegriff und Textlinguistik. Der Aufsatz behandelt Grundlagen einer zukünftigen Diskurslinguistik, die sich als Erweiterung bisheriger Forschungsfelder der Textlinguistik begreift. Dabei erfolgt ein Bezug auf die poststrukturalistische Philosophie, insbesondere in der Ausprägung Michel Foucaults. Es wird gezeigt, dass die Rezeption des linguistischen Strukturalismus in der Philosophie erfolgt, eine Rezeption des Poststrukturalismus durch die Sprachwissenschaft jedoch noch zu erwarten ist. Die Diskurslinguistik, die Texte in Texten untersucht, bietet dafür ein geeignetes Feld. Katja Faulstich: „Es gibt viel Raum diesseits des Rubikon'. Diskursanalytische Untersuchung des Begriffs Leben im Umfeld der 2. Berliner Rede des Bundespräsidenten Johannes Rau. Am Beispiel der Diskussion um die Gentechnologie und insbesondere um die Erforschung embryonaler menschlicher Stammzellen stellt Faulstich den Ansatz einer diskursanalytischen Untersuchung vor, die der Bedeutungskonstitution von Zentralbegriffen im Kontext umfassenderer Argumentationszusammenhänge nachgeht. Grundlage der Untersuchung sind Pressetexte, die Argumentationsmuster in Bezug auf Leben enthalten und inhaltlich im Zusammenhang mit der einflussreichen Rede von Rau stehen. Vorgeschlagen wird ein Mittelweg zwischen rein formal charakterisierbaren und thematisch präzisierten Argumentationsmustern, der zur Herausarbeitung kontextspezifischer Topoi führt. Im Korpus finden sich einerseits mehrere allgemein verbreitete Topoi, nämlich: Geschichts-Topos (weil die Geschichte lehrt ...), Gesetzes-Topos (weil ein Gesetz vorschreibt ...), Ethik-Topos (weil eine Handlung mit ethischen Prinzipien übereinstimmt ...), Gefahren-Topos (weil eine Handlung gefährliche Folgen hat ...), Nutzen-Topos (weil eine Handlung einen Nutzen bringt), andererseits jeweils ein thematisch spezifischer Topos der Befürworter und Gegner: Identitäts- bzw. Differenz-Topos (weil der Embryo unter dem Aspekt xy mit menschlichem Leben (nicht) gleichzusetzen ist ...). Das Vorkommen der Topoi wird quantitativ ausgewertet und mit zahlreichen Belegen illustriert. Klaus Brinker: Textsortenbeschreibung auf handlungstheoretischer Grundlage (am Beispiel des Erpresserbriefs). Brinker stellt zunächst sein allgemeines Modell der Text(sorten)beschreibung vor, bei dem er die folgenden Aspekte unterscheidet: situativer (kontextueller) Aspekt, Textfunktion, Textthema und sprachliche Beschreibungsebene. Er exemplifiziert dies dann am Beispiel des Erpresserbriefes: Über die genauen situativen Umstände gibt das (vom BKA anonymisiert zur Verfügung gestellte) Material keinen Auf-schluss; Brinker rechnet Erpresserbriefe „eher dem privaten als dem offiziellen Handlungsbereich' zu und geht v.a. auf die Selbstdarstellung und Hinweise auf die Beziehung zwischen den Interaktanten ein, die teilweise stilisiert wird (etwa als geschäftsmässige). In textfunktionaler Hinsicht werden Erpresserbriefe als „spezifische Verbindung von zwei Funktionstypen' (Drohen und Sanktionsankündigung) charakterisiert. Die thematische Struktur basiert entsprechend auf zwei Themen (Zahlung, Sanktion), die jeweils nach dem deskriptiven Muster entfaltet werden. Ein eigener Abschnitt ist den (bei übereinstimmenden konstitutiven Merkmalen gleichwohl möglichen) Strukturvarianten der Textsorte gewidmet. In dem kurzen Abschnitt zu sprachlich-stilistischen Aspekten geht Brinker v.a. auf die Bedeutung der strategischen Wahl stilistisch markierter Formen ein. Valérie Robert: Briefformen in der Presse. Versuch einer situativen und metakommunikativen Klassifizierung. Im Gegensatz zu anderen Studien (zum Offenen Brief), in denen als Grundlage in der Regel isoliert voneinander entstandene Exemplare herangezogen werden, geht es Robert wesentlich darum, verschiedene Texte in ihrer Vernetztheit zu untersuchen und dabei zugleich Differenzierungskriterien für die Abgrenzung verschiedener Textsorten zu erarbeiten (insbesondere Zeitungsartikel, Brief, Offener Brief, Leserbrief). Als Hauptmaterial hat sie zu diesem Zweck 59 Texte zugrunde gelegt, die sich mit der Verleihung des Konrad-Adenauer-Preises an den umstrittenen Historiker E

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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The Visibility of the Image: History and Perspe...
164,00 CHF *
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Now available in English for the first time, The Visibility of the Image explores the development of an influential aesthetic tradition through the work of six figures. Analysing their contribution to the progress of formal aesthetics, from its origins in Germany in the 1880s to semiotic interpretations in America a century later, the six chapters cover: Robert Zimmermann (1824-1898), the first to separate aesthetics and metaphysics and approach aesthetics along the lines of formal logic, providing a purely syntactic way of using signs, regardless of objective content; Alois Riegl (1858-1905), who went on to further develop aesthetics on the model of formal logic, creating a theory of style in response to Zimmermann’s call for an aesthetics oriented toward formal logic; Heinrich Wölfflin (1864-1945), who represents a step toward an understanding of consciousness by using pictures as cognitive tools; Konrad Fiedler (1841-1895), the Saxon philosopher who considered the possibility that some kinds of images are made and viewed not for what they show, but for their visibility’s sake alone; Maurice Merleau-Ponty (1908-1961), responsible for taking up the connections between the problems of reducing the range of potential meanings and contexts of a given image down to just the picture surface; Charles William Morris (1901-1979), who set out to establish whether a picture with no objective reference, such as an abstract painting, still counts as a sign, and if so, in what sense. Bringing these thinkers together and interlinking their ideas, Lambert Wiesing presents an engaging history of formal aesthetics, while reconstructing the philosophical foundations for the appearance of new image forms in the 20th century, including the video-clip, abstract collage, digital simulation and virtual reality. Using this original approach, The Visibility of the Image introduces the rise of modern image theory and provides a valuable account of our engagement with pictures in the 21st century.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Computer-Aided Scheduling of Public Transport
176,00 CHF *
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This proceedings volume consists of selected papers presented at the Eighth International Conference on Computer-Aided Scheduling 0/Public Transport (CASPT 2000), which was held at the conference center of the Konrad rd Adenauer-Foundation in Berlin, Germany, from June 2pt to 23 , 2000. The CASPT 2000 is the continuation of aseries of international workshops and conferences presenting recent research and progress in computer-aided scheduling in public transport.Previous workshops and conferences were held in • Chicago (1975), • Leeds (1980), • Montreal (1983 and 1990), • Hamburg (1987), • Lisbon (1993) and • Cambridge, Mass. (1997).1 With CASPT 2000, our series of workshops and conferences celebrated th its 25 anniversary. Starting with a Workshop on Automated Techniques [or Scheduling 0/ Vehicle Operators [or Urban Public Transportation Services in 1975 the scope and purpose has broadened since and still continues to do so. The previous workshops and conferences were focused on public mass transit, and while this remained the primary focus ofthe 2000 conference, it included also computer-aided scheduling methods being developed and applied in re lated means of passenger transport systems. Commonalities regarding op erations research techniques such as, e.g., column generation techniques and 1 While there were no formal proceedings for the first workshop but only a p- printed copy of all papers issued to participants on arrival, the subsequent ones are weil documented as folIows: Wren, A. (Ed.) (1981). Computer Scheduling 0/ Public Transport. North Holland, Amsterdam.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Der Ohrring; unter besonderer Berücksichtigung ...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Universität Passau (Institut für europäische Ethnologie), Veranstaltung: HS Kleiderforschung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ohrring gehört zu den meist gut sichtbaren Schmuckstücken, die in vielen Kulturen schon seit langer Zeit eine wichtige Rolle spielen. Es soll ein historischer und formaler Überblick über die Entwicklung sowohl des Frauen- als auch des Männerohrrings gegeben werden. Ebenso soll die Bedeutung des Ohrrings, sein Zeichencharakter, näher untersucht werden. Als Grundlage dienen verschiedene Untersuchungen der letzten Jahre. Die erste umfassendere Beschäftigung mit dem Thema Männerohrring stammt von Leopold Schmidt aus dem Jahr 1946. Die ausführlichste volkskundliche Bearbeitung dieses Themas wurde 1989 im Rahmen der Ausstellung 'Auf¿s Ohr geschaut' (Museum für Deutsche Volkskunde -SMPK- Berlin) durchgeführt. Eine eher formal und historisch ausgerichtete ausführliche Untersuchung stammt aus dem Jahr 1990 und wurde von Experten des Auktionshauses Sotheby¿s veröffentlicht. Die aktuellste Veröffentlichung aus dem Jahr 1995 stammt von Konrad Vanja, der auch am Ausstellungskatalog 1989 massgeblich beteiligt war. Seither hat sich aber in Bezug auf die Toleranz der Gesellschaft viel geändert. Dieses hat unter anderem mit der seit den Neunziger Jahren des 20.Jhds. sich in Europa ausbreitenden Piercing-Mode zu tun, die den einfachen Ohrring heute eher harmlos erscheinen lässt. Es wäre also interessant, eine aktuelle Untersuchung durchzuführen. Ferner fehlt auch eine systematische Befragung; die z.B. von Vanja 1995 und Nikitsch 1985 durchgeführten Befragungen wurden eher im Bekanntenkreis bzw. auf der Strasse unter ungünstigen Bedingungen und mit geringer Teilnehmerzahl durchgeführt. In volkskundlichen Wörterbüchern findet man keinen eigenen Eintrag zum Thema 'Ohrring'. Er wird dem Stichwort 'Schmuck' subsummiert. Peter W. Schienerl definiert 'Schmuck' 2000 im Wörterbuch der Ethnologie: 'Der Begriff umfasst somit alle Ergebnisse jener Bestrebungen, die das Erscheinungsbild eines Individuums in -seiner Meinung nach- vorteilhafter Weise verändern.' Dass diese Definition in Bezug auf den Ohrring mangelhaft ist, wird gezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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