Angebote zu "Fächern" (7 Treffer)

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Home affaire Lowboard »Konrad«, Breite 129 cm
239,99 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Eine tolle Basis für den Fernseher ist das hochwertig verarbeitete Lowboard »Konrad« von Home affaire. Es zeichnet sich durch seine besondere Natürlichkeit im rustikalen Landhausstil aus. Hergestellt wird das TV-Board aus FSC®-zertifiziertem Massivholz mit sichtbarer Struktur. Der leichte Glanz der Oberflächenveredelung und die rustikalen Metallgriffe unterstreichen das edle Ambiente. Ausgesprochen praktisch ist die Aufteilung. In den kleinen, offenen Fächern links und rechts ist Platz für DVDs, Fernbedienungen oder Dekoartikel vorhanden. Weitere Schätze lassen sich hinter den Vitrinentüren mit Glaseinsatz präsentieren. Für den Receiver, die Spielkonsole oder den DVD-Player stehen breite, offene Fächer zur Verfügung. Ideal ist das attraktive Mediamöbel auch für kleinere Räume geeignet. Nüchterne Technik wird mit dem hochwertig verarbeiteten Home affaire Lowboard »Konrad« geschmackvoll natürlich in Szene gesetzt.

Anbieter: OTTO
Stand: 06.07.2020
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Grundwissen Medien, Information, Bibliothek
44,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Zweck dieses Buches ist es, Grundwissen über Medien, Information und Bibliotheken zu vermitteln. Dies geschieht in überwiegend kurzen, systematisch angeordneten Artikeln. Sie können in der hier präsentierten Reihenfolge studiert werden, als Orientierung dienen die Einleitungen zu den Themenblöcken. Oder sie können punktuell nachgeschlagen werden: das Register erschließt die Artikel alphabetisch.Das Buch richtet sich an- Studierende in Fächern wie Bibliotheks- und Informationswissenschaft sowie verwandter Gebiete wie Buch-, Medien oder Publizistikwissenschaft- Journalisten, Verlagsleute, Sortimenter und allgemein an Fragen der Medienwelt Interessierte- Praktiker dieser Handlungsfelder, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.Prof. Dr. Konrad Umlauf lehrt am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und ist Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen. Beim Verlag Anton Hiersemann gab er 2011-2014 gemeinsam mit Prof. Stefan Gradmann das zweibändige "Lexikon der Bibliotheks- und Informationswissenschaft" heraus

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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The Air Will Not Deny You
40,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wo ist Zürich? Am Paradeplatz oder im karibischen St. Croix? An der Limmatstrasse oder im grönländischen Sarfanguak? Am Bahnhof Altstetten oder im Reichsministerium des Innern? Oder gerade im Dazwischen, in unzähligen, fein verästelten Verbindungen und Passagen, in globalen Transfers von Wissen, Menschen und Waren? Rund 40 Historiker_innen, Künstler_innen, Schriftsteller_innen und Aktivist_innen begeben sich in "The Air Will Not Deny You - Zürich im Zeichen einer anderen Globalität" auf Spurensuche und fächern ein anderes Zürich auf. Die Publikation bündelt Stimmen und Geschichten, die ein vermeintlich statisch-lokales 'Hier' und 'Jetzt' räumlich und zeitlich erweitern und nachdrücklich mit einem 'Anderswo' und 'Nicht-Jetzt' verbinden. St. Croix, das historische Sarfanguak oder das deutsche Reichsministerium des Innern mögen weit weg liegen. In den Erkundungen dieser Publikation rücken sie nicht nur näher, sondern brechen unvermittelt aus dem 'Inneren' des kartografisch abgesteckten Raumes von Zürich auf. Räumliche Weite zieht sich zusammen, und getrennte Zeitebenen berühren sich. So lässt "The Air Will Not Deny You" Verflechtungen zu dem Ort werden, von woher Zürichs Kultur und Geschichte neu gedacht werden können.Mit Beiträgen von Autonome Schule Zürich, John Barker, Monika Dommann, Ines Doujak, Kijan Espahangizi, Harald Fischer-Tiné, Pascal Germann, Dominic Gross, Lea Haller, Cathérine Hug, Rohit Jain, knowbotiq (Yvonne Wilhelm, Christian Huebler), Lucie Kolb, Koyo Kouoh, Franz Krähenbühl, Gesine Krüger, Konrad J. Kuhn, Roland Lüthi, Robert Menasse, Eva Meyer, Katharina Morawek, Souvik Naha, Lea Pfäffli, Barbara Preisig, Sophia Prinz, Patricia Purtschert, Marcelo Rezende, Roma Jam Session art Kollektiv (Mustafa Asan, Mo Diener, Milena Petrovic), Romy Rüegger, Vittorio Santoro, Sally Schonfeldt, Ursula Sulser, Jakob Tanner, Uriel Orlow, Andreas Zangger, Tim Zulauf.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Im Banne des Poeten
110,00 € *
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Die vorliegende Studie ist interdisziplinär zwischen den Fächern Slawistik und Theologie angesiedelt. Maike Schult zeichnet die Aufnahme des russischen Schriftstellers F.M. Dostoevskij (1821–1881) in der deutschsprachigen Theologie von ihren Anfängen um 1900 bis in die Gegenwart nach. Dabei macht sie nicht nur die theologische Dostoevskij-Rezeption als Teil der weltanschaulichen Deutungstradition chronologisch nachvollziehbar, sie wertet auch die dazugehörigen Rezeptionsdokumente auf ihr verborgenes Literaturverständnis hin aus. Der rezeptionsgeschichtliche Ansatz wird mit wirkungsästhetischen Fragen kombiniert und der widersprüchliche Erwartungshorizont des theologischen Lesers transparent: Während Dostoevskij in Krisen- und Umbruchzeiten als »Prophet« verehrt und Botschaft und Wegweisung von ihm erwartet wird, bleibt er als Künstler dauerhaft suspekt. Doch eben die existentielle Erwartungshaltung begünstigt die in den Romanen angelegten Strategien der Manipulation und Provokation, die den Leser beeinflussen. Diese befördern die für den Autor charakteristische emotionale Interaktion zwischen Text und Leser. Einen poetologischen Gegenentwurf hat der Hallesche Orthodoxiekundler Konrad Onasch vorgelegt. Er hat die Theologie früh vor Funktionalisierungs- und Vereinnahmungstendenzen gewarnt und die Frage nach einer theologisch angemessenen Hermeneutik im Umgang mit literarischen Werken aufgeworfen. Sein Ansatz von der »Poetisierung des Christentums« in Dostoevskijs Werk wird in dieser Studie besonders gewürdigt. Die Arbeit enthält Bildmaterial sowie einen Anhang mit allen einschlägigen theologischen Rezipienten, die sich mit Dostoevskij befasst haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Im Banne des Poeten
162,00 CHF *
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Die vorliegende Studie ist interdisziplinär zwischen den Fächern Slawistik und Theologie angesiedelt. Maike Schult zeichnet die Aufnahme des russischen Schriftstellers F.M. Dostoevskij (1821–1881) in der deutschsprachigen Theologie von ihren Anfängen um 1900 bis in die Gegenwart nach. Dabei macht sie nicht nur die theologische Dostoevskij-Rezeption als Teil der weltanschaulichen Deutungstradition chronologisch nachvollziehbar, sie wertet auch die dazugehörigen Rezeptionsdokumente auf ihr verborgenes Literaturverständnis hin aus. Der rezeptionsgeschichtliche Ansatz wird mit wirkungsästhetischen Fragen kombiniert und der widersprüchliche Erwartungshorizont des theologischen Lesers transparent: Während Dostoevskij in Krisen- und Umbruchzeiten als 'Prophet' verehrt und Botschaft und Wegweisung von ihm erwartet wird, bleibt er als Künstler dauerhaft suspekt. Doch eben die existentielle Erwartungshaltung begünstigt die in den Romanen angelegten Strategien der Manipulation und Provokation, die den Leser beeinflussen. Diese befördern die für den Autor charakteristische emotionale Interaktion zwischen Text und Leser. Einen poetologischen Gegenentwurf hat der Hallesche Orthodoxiekundler Konrad Onasch vorgelegt. Er hat die Theologie früh vor Funktionalisierungs- und Vereinnahmungstendenzen gewarnt und die Frage nach einer theologisch angemessenen Hermeneutik im Umgang mit literarischen Werken aufgeworfen. Sein Ansatz von der 'Poetisierung des Christentums' in Dostoevskijs Werk wird in dieser Studie besonders gewürdigt. Die Arbeit enthält Bildmaterial sowie einen Anhang mit allen einschlägigen theologischen Rezipienten, die sich mit Dostoevskij befasst haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Im Banne des Poeten
114,00 € *
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Die vorliegende Studie ist interdisziplinär zwischen den Fächern Slawistik und Theologie angesiedelt. Maike Schult zeichnet die Aufnahme des russischen Schriftstellers F.M. Dostoevskij (1821–1881) in der deutschsprachigen Theologie von ihren Anfängen um 1900 bis in die Gegenwart nach. Dabei macht sie nicht nur die theologische Dostoevskij-Rezeption als Teil der weltanschaulichen Deutungstradition chronologisch nachvollziehbar, sie wertet auch die dazugehörigen Rezeptionsdokumente auf ihr verborgenes Literaturverständnis hin aus. Der rezeptionsgeschichtliche Ansatz wird mit wirkungsästhetischen Fragen kombiniert und der widersprüchliche Erwartungshorizont des theologischen Lesers transparent: Während Dostoevskij in Krisen- und Umbruchzeiten als 'Prophet' verehrt und Botschaft und Wegweisung von ihm erwartet wird, bleibt er als Künstler dauerhaft suspekt. Doch eben die existentielle Erwartungshaltung begünstigt die in den Romanen angelegten Strategien der Manipulation und Provokation, die den Leser beeinflussen. Diese befördern die für den Autor charakteristische emotionale Interaktion zwischen Text und Leser. Einen poetologischen Gegenentwurf hat der Hallesche Orthodoxiekundler Konrad Onasch vorgelegt. Er hat die Theologie früh vor Funktionalisierungs- und Vereinnahmungstendenzen gewarnt und die Frage nach einer theologisch angemessenen Hermeneutik im Umgang mit literarischen Werken aufgeworfen. Sein Ansatz von der 'Poetisierung des Christentums' in Dostoevskijs Werk wird in dieser Studie besonders gewürdigt. Die Arbeit enthält Bildmaterial sowie einen Anhang mit allen einschlägigen theologischen Rezipienten, die sich mit Dostoevskij befasst haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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